🦆 Kurzes Vorwatscheln:
Es gibt Spiele, die sagen dir schon in den ersten Sekunden: Hier geht’s um Geschwindigkeit. Stuntboost gehört definitiv dazu. In der Demo rast du als winziger Skateboard-Fahrer über kreative Parcours aus Pappe, Spielzeug und Alltagsobjekten, wo jede Millisekunde zählt und jede Kurve dich schneller macht oder – ganz schnell – wieder zurück zum Checkpoint schickt.
🎮 Das Spiel im Überblick
| 🪿 Titel | STUNTBOOST |
|---|---|
| 🎯 Genre | Action-Plattformer, Speed-Racer |
| 🛠️ Entwickler | Byting Games |
| 🧠 Gespielt auf | PC |
| 🗓️ Release | noch offen, vrsl. 2026 (Demo auf Steam, Stand: 22.01.2026) |
| ⏱️ Spielzeit | ca. 20–30 Minuten pro Session, deutlich mehr durch Wiederholungen |
| 💰 Preis | noch nicht bekannt |
👀 Was du spielst
In Stuntboost katapultierst du dich durch rasante Strecken, auf denen Geschwindigkeit nicht nur Spaß, sondern Überleben bedeutet. Dein Ziel ist simpel:
So schnell wie möglich ins Ziel kommen, Medaillen sammeln und deine Zeit verbessern. Dafür gibt es:
- viele Abkürzungen in den Levels, die dir Zeit sparen können,
- Checkpoints, die dich zwar respawnen lassen, aber Zeit kosten,
- und die Möglichkeit, deine Zeiten mit anderen Spielern über Ranglisten zu vergleichen.
Wer’s mag, kann sich sogar Replays ansehen oder gegen seinen eigenen Geist fahren – das treibt dich immer wieder zu neuen Bestzeiten an.
Die Mechanik fühlt sich am besten an, wenn du mit Maus und Tastatur spielst: schnelle Wendungen, präzise Anpassungen in der Luft und das Feilen an der perfekten Linie gehen so am geschmeidigsten von der Hand – und genau das macht einen großen Teil des Suchtfaktors aus.
👩💻 Wer hinter dem Spiel steckt
Hinter Stuntboost steht Byting Games, ein kleines Indie-Studio aus Kempten (Bayern). Gegründet wurde das Studio von Julian Höltge, der als Game Director Design und Technik vereint, unterstützt von Tobias Kozel, der für Art Direction und Sound verantwortlich ist.
Kennengelernt haben sich die beiden im Game-Design-Studium, wo bereits erste gemeinsame Projekte und Game-Jam-Erfahrungen entstanden. Stuntboost ist ihr bislang größtes Projekt und wurde unter anderem durch Förderungen aus Bayern unterstützt. Die klare Vision des Teams – kompromissloser Fokus auf Geschwindigkeit, Präzision und Flow – ist in der Demo deutlich spürbar.
💡 Was bleibt im Schnabel hängen?
✅ Halsbrecherische Geschwindigkeit und Flow
✅ Präzise Steuerung
✅ Abkürzungen als strategischer Bonus
✅ Ranglisten für Konkurrenz und Bestzeiten
✅ Replays & Geistfahrten motivieren zur Verbesserung
✅ Spaßiger Einstieg auch ohne Skateboard-Erfahrung
🐤 Was watschelt holprig?
⚠️ Ganz ehrlich: Da gibt es nichts, außer, dass die Demo zu kurz ist – wir wollen mehr!
🎙️ Quack-Fazit:
Stuntboost hat mich überrascht. Ich bin absolut keine Skateboarderin, habe damit in meinem Leben nichts zu tun gehabt – und trotzdem wurde ich von diesem Turbo-Tempo sofort mitgerissen. Die Demo ist kurz, aber sie zeigt eindeutig:
Hier zählt Präzision, Geschwindigkeit und der Drang, eine bessere Zeit zu fahren.Mit Maus und Tastatur fühlt sich das Ganze messerscharf an – die Kontrolle über dein Skateboard ist direkt, schnell und befriedigend. Die Checkpoint-Respawns sorgen dafür, dass du nicht immer von ganz vorne anfangen musst, aber sie drücken dir eben auch die Uhr in die Schuhe. Ranglisten, Replays und die Aussicht auf Medaillen verleihen dem Ganzen einen echten Wettbewerbsgedanken.
Und ja: Ich hatte Spaß, obwohl ich weder Skateboard fahre noch mich bisher besonders für solche Spiele interessiert habe. Wenn die Vollversion mit Achievements, Missionen und noch mehr Levels an dieses Grundgefühl anknüpft, dann könnte Stuntboost ein echtes Arcade-Highlight werden.


